Was ist Hautpilz?

Die Flächen der menschlichen Haut und Schleimhaut sind von einer Vielzahl nützlicher Mikroorganismen besiedelt. Die Hautflora wehrt potenzielle Krankheitserreger ab und verhindert deren Ausbreitung. Symptome einer Infektionserkrankung entstehen meist erst dann, wenn das Gleichgewicht der gesunden Hautflora beeinträchtigt ist und ein geschwächtes Immunsystem dazu beiträgt, dass schädliche Keime überhandnehmen können. Hautpilzerkrankungen gehen in Europa meist auf Pilzerreger aus der Familie der Fadenpilze (Dermatophyten) zurück.

Hautpilz ist eine weitverbreitete Infektionskrankheit, die Menschen jeden Alters betrifft. In den meisten Fällen handelt es sich bei Pilzinfektionen nicht um lebensbedrohliche Erkrankungen. Allerdings sind begleitende Symptome oft unangenehm und können die Lebensqualität entscheidend beeinträchtigen. Hier erfahren Sie alles zu den verschiedenen Arten von Hautpilz, zu Symptomen und wie Sie zu Hause gegen die juckenden und schuppenden Regionen der Haut in unterschiedlichen Körperbereichen vorgehen können.

Hautpilz: Anzeichen frühzeitig erkennen

Pilzerreger breiten sich rasch aus, wenn sie günstige Lebensbedingungen vorfinden. Sie lösen entsprechend schnell und häufig Entzündungen der Haut oder des Nagels aus. Je früher Sie bei Hautpilz die Anzeichen einer Infektion erkennen, desto schneller können Sie reagieren und mit einer Therapie beginnen. Dadurch verhindern Sie frühzeitig, dass sich der Pilz auf der Hautfläche ausbreitet und die typischen Symptome wie Rötung, Schuppung und Juckreiz auftreten. Rechtzeitige und ausdauernde Behandlung kann die Aktivität der Keime unterdrücken und verhindern, dass bei Hautpilz die Anzeichen der Infektion nach Therapieende wieder aufflammen.

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