Canesten® Gyn - FAQs zu Scheidenpilz | Canesten

FAQ - die häufigsten Fragen rund ums Thema Scheidenpilz

    Juckreiz ist ein häufig auftretendes Symptom einer Infektion mit Scheidenpilz. Besuchen Sie unsere Symptome-Seite und überprüfen Sie, ob Sie an weiteren typischen Beschwerden leiden.

    Wenn Sie einmal an Scheidenpilz erkranken, heißt das nicht automatisch, dass Sie immer wieder davon betroffen sein werden. Die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Infektion können Sie durch ein paar einfache Veränderungen Ihres Lebensstils verringern. Zum Beispiel sollten Sie auf die Anwendung von Deodorants und parfümierten Produkten in Ihrem Intimbereich verzichten und nach jedem Training Ihre Unterwäsche wechseln. Klicken Sie hier für weitere Tipps zur Prävention von Scheidenpilz.

    Wenn Sie zum ersten Mal an einer Scheidenpilz Infektion leiden, suchen Sie eine Frauenärztin/ einen Frauenarzt auf, um diesen zu diagnostizieren und eine optimale Behandlung zu erhalten. Wenn Sie schon öfters von Scheidenpilz betroffen waren, und die Symptome mit Sicherheit  wiedererkennen, können Sie diesen einfach zu Hause/selbst behandeln. Fragen Sie Ihre Apothekerin/ Ihren Apotheker. In folgenden Fällen sollten Sie unbedingt eine Ärztin/einen Arzt aufsuchen. Klicken Sie hier, um unsere gesamte Produktpalette zu sehen.

    Scheidenpilz ist keine sexuell übertragbare Krankheit. Allerdings können Sie sich immer wieder gegenseitig infizieren, wenn Sie mit einer Person Geschlechtsverkehr haben, da sich auch Männer mit dieser Pilzinfektion anstecken können.

    Nicht gezwungenermaßen, jeder Mensch reagiert unterschiedlich, dennoch ist es so, dass 1 von 3 Frauen nach einer Antibiotikabehandlung an Scheidenpilz erkrankt (Frauen im Alter von 14 bis 59 Jahren, die bereits einmal persönlich von Scheidenpilz betroffen waren (Quelle: Online-Befragung durch Marketagent.com 2014)). Antibiotika können die gute Bakterienflora in der Scheide schädigen, dadurch kann es zu einer starken Vermehrung des Hefepilzes Candida Albicans kommen, was zu einer Vaginalmykose führt.